Winkelbungalow am See © Dieter Krienke, GDKE, Landesdenkmalpflege

Mit den kürzlich veröffentlichten Denkmalpflegerischen Leitlinien zur Siedlung am See in Worms-Weinsheim, die der Fachbereich Inventarisation in enger Zusammenarbeit mit der zuständigen Gebietskonservatorin aus der Praktischen Denkmalpflege erarbeitet hat, legt die Direktion Landesdenkmalpflege nun das erste Heft der neuen Reihe »Denkmalpflegerische Leitlinien« vor.

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TU Kaiserslautern, Energiesparendes Studenwohnheim (ESA), Ansicht von Außen © Roswitha Kaiser, GDKE, Landesdenkmalpflege

Versteckt am Waldrand auf dem Gelände der Technischen Universität Kaiserslautern liegt eines der jüngsten und aufregendsten Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz: Das Energiesparende Studentenwohnheim Architektur, kurz ESA genannt.

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Esthal (Kr. Bad Dürkheim), Goldwoog am Breitenbach mit Auslass und „Riesel“ © GDKE, Landesdenkmalpflege, G. P. Karn

Der Pfälzerwald ist eines der größten geschlossenen Waldgebiete Deutschlands und ein überregional bedeutender Grundwasserspeicher. Er ist gemeinsam mit den Vosges du Nord UNESCO Biosphärenreservat, dessen jüngste Evaluation der UNESCO noch einmal bekräftigt, dass gerade die Wooge und Triftbäche wertvolle Lebensräume und „gesichtsgebende Elemente“ der Kulturlandschaft Pfälzerwald sind.

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Stolzenfels: ein preußisches Königsschoss am Rhein. Forschung, Instandsetzung und Restaurierung

Soeben erschienen ist der neue Band der Reihe „Denkmalpflege in Rheinland-Pfalz. Aus Forschung und Praxis“: Mit der Publikation „Stolzenfels: ein preußisches Königsschoss am Rhein. Forschung, Instandsetzung und Restaurierung“ werden nun die umfangreichen Ergebnisse der über zehn Jahre andauernden Außeninstandsetzung vorgelegt.

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Punktwolke, trianguliertes Netz, geometrisches Modell, 3D-Modell mit Texturierung © N. Underwood, GDKE, Landesdenkmalpflege

Trotz seiner prachtvollen, weithin sichtbaren Lage auf einer Bergzunge gehört Schloss Malberg zu den eher verborgenen Schönheiten der Eifel. Dabei verweist die Architektur der aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangenen Anlage durch ihren Ausbau im 18. Jahrhundert für den Kölner Weihbischof Johann Werner von Veyder auf höchst anspruchsvolle venezianische Vorbilder.

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Hauptgebäude, Fassade zum südlichen Pausenhof © Gregor Zoyzola 2018

Nur wenige Schulen der sog. Nachkriegsmoderne sind bislang in die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz eingetragen. Das Europa-Gymnasium in Wörth am Rhein bildet hier eine erfreuliche Ausnahme. Trotz der begrenzten Veränderungen kennzeichnet den Bau eine überaus qualitätvolle Architektur, die weitgehend im Original erhalten ist und die Schularchitektur der späten 1960er Jahre auf anschauliche Weise dokumentiert.

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