ABGESAGT „Max Jacoby – Koblenzer Jude, globaler Fotograf“

Themenführung in der Ausstellung „Max Jacoby“ durch die Kuratorinnen Dr. Petra Weiß und Katrin Seidel

Der 1919 in Koblenz geborene und aufgewachsene Fotograf Max Jacoby erlebt in seiner Kindheit und Jugend schwierige Zeiten mehrerer Umbrüche, bis er mit 17 Jahren allein und mit gefälschten Papieren von Berlin aus nach Argentinien emigriert. Erfahren Sie Details aus seinem Leben als Koblenzer Jude sowie über seine Familie und die Fluchtvorbereitungen. Sie stehen beispielhaft für Diskriminierung und Verfolg von Juden während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft bis zur Reichspogromnacht 1938.
Im zweiten Teil der Führung wird der Fotograf Max Jacoby vorgestellt sowie seine Arbeitsschwerpunkte in Buenos Aires, Berlin und Israel. Ein großer Teil seiner Arbeiten stammt dabei aus den 1960er und 1970er Jahren.

Für: Jugendliche und Erwachsene
Treffpunkt: Eingang zur Ausstellung „Max Jacoby“
Preis: 3,00 € (erm. 2,00 €) zzgl. Festungseintritt
Anmeldung: nicht erforderlich

Ort: Haus der Kulturgeschichte | Hohe Ostfront
Dauer: 15:00 bis 16:00 Uhr