Klaus Hoffmann

singt Brel

Jacques Brel packte die großen Dramen des Lebens in Drei-Minuten-Chansons. In seinen Lieder klagt er Feigheit an, positioniert sich gegen Ungerechtigkeit und Bigotterie. Voller Pathos stand er ein für den kleinen Mann, für Gleichheit und Aufrichtigkeit, Liebe und Freundschaft und starb dabei quasi jeden Abend auf der Bühne, so ereiferte er sich bei seinen Auftritten. 2019 wäre der wohl meist zitierte Chansonier 90 Jarhe alt geworden.

Klaus Hoffmann wurde vom umfassenden Werk Brels beeinflusst. Schon auf seinen ersten Platten finden sich Brel-Lieder. Über die Jahre wurde aus einem Zitieren ein Interpretieren und für Klaus Hoffmann steht fest "Es ist unmöglich, Brel zu übersetzen. Er ist nicht kopierbar."

Jetzt will Hoffmann "den Zustand Brel, seine Liebe und Leidenschaft zeigen." Begleitet von Hawo Bleich am Flügel werden Lieder des gesamten Lebenswerkes des belgischen Stars gespielt. "Les Bourgois", "Amsterdam", "Marieke", "Jacky", "Ne me quitte pas" ... um nur ein paar zu nennen.

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Ort: Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein, Kuppelsaal