10. Hambacher Architekturgespräch

Was macht den Denkmalwert von Gewerbe- und Industriebauten aus? Welche Wege können zu ihrer Revitalisierung gegangen werden? Und welchen Einfluss hat die Entwicklung so großflächiger Areale auf das angrenzende Stadtquartier? Solchen Fragen widmet sich das 10. Hambacher Architekturgespräch am 9. Mai ab 18 Uhr auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt an der Weinstraße mit dem Titel „An die Arbeit“ – Monumente des Industrie- und Gewerbebaus neu denken!“

An die Arbeit!
Monumente der Industriegeschichte beim 10. Hambacher Architekturgespräch

Was macht den Denkmalwert von Gewerbe- und Industriebauten aus? Welche Wege können zu ihrer Revitalisierung gegangen werden? Und welchen Einfluss hat die Entwicklung so großflächiger Areale auf das angrenzende Stadtquartier? Solchen Fragen widmet sich das 10. Hambacher Architekturgespräch am 9. Mai ab 18 Uhr auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt an der Weinstraße mit dem Titel „An die Arbeit“ – Monumente des Industrie- und Gewerbebaus neu denken!“

Vorgestellt werden die Alte Samtweberei in Krefeld, die in einem partizipativen Prozess mit Wohnen und Arbeiten neue Nutzungen gefunden hat (Prof. Achim Pfeiffer, Böll Architekten GmbH, Essen), ein Schlachthof in Worms, der gerade zu einem Kultur- und Eventzentrum umgebaut wird (Viktoria Sramek, Lengfeld & Wilisch Architekten PartG mbB, Darmstadt) und das Eisenbahnausbesserungswerk in Betzdorf (Investor Marcel Kremer, Diez), das in naher Zukunft Raum für Shopping und Freizeit bieten soll. Die Gesprächsrunde leitet Marie-Christine Werner, SWR2.

Den Abend eröffnen gemeinschaftlich Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld als stellvertretender Vorsitzender der Stiftung Hambacher Schloss, Kammerpräsident Joachim Rind und Landeskonservatorin Dr. Roswitha Kaiser.

Anmeldung: www.diearchitekten.org/hambach